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Impfschutz: Lan­des­ärz­te­kam­mer Thüringen ruft Ärzte zur Grippeimpfung auf

Dtsch Arztebl 2019; 116(45): A-2100 / B-1720 / C-1680

Maybaum, Thorsten; EB

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Ärzte sollten an ihren eigenen Impfschutz denken und auch Patienten für das Thema sensibilisieren. Foto: Axel Kock/stock.adobe.com
Ärzte sollten an ihren eigenen Impfschutz denken und auch Patienten für das Thema sensibilisieren. Foto: Axel Kock/stock.adobe.com

Ärztinnen und Ärzte sollten sich gegen Influenza impfen lassen. Mit diesem Appell hat sich die Lan­des­ärz­te­kam­mer (LÄK) Thüringen an die Medizinerinnen und Mediziner gewendet. Ärzte, medizinisches und pflegerisches Personal sollten mit gutem Beispiel vorangehen, sagte LÄK-Präsidentin Dr. med. Ellen Lundershausen.

Sie rief zugleich dazu auf, Patientinnen und Patienten hinsichtlich einer Grippeschutzimpfung anzusprechen. Diese biete den besten Schutz vor einer Erkrankung, und die Monate Oktober und November würden als optimaler Impfzeitpunkt gelten.

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Die Lan­des­ärz­te­kam­mer wies darauf hin, dass angesichts der hohen Anzahl von Grippetoten in der Saison 2017/18 auch das Robert Koch-Institut gemahnt habe, sich mit einer Impfung vor Grippe schützen zu lassen. Insbesondere Menschen ab 60 Jahren, chronisch Kranke aller Altersstufen und Schwangere sollten dabei in den Blick genommen werden. Die Impfung dient in diesem Fall dann nicht nur dem individuellen Schutz, sondern dämmt auch die Möglichkeiten der Weiterverbreitung in Kliniken und Praxen ein.

Auch die Lan­des­ärz­te­kam­mer Rheinland-Pfalz wies kürzlich auf die Bedeutung der Grippeschutzimpfung hin. may/EB

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