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Neues Internetportal zu „Migration und Gesundheit“

Donnerstag, 2. November 2017

Berlin – Das Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter­ium hat ein eigenes Internetangebot für Migranten sowie haupt- und ehrenamtliche Helfer zum Thema Gesundheitsversorgung gestartet. Nach den Worten von Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter Hermann Gröhe (CDU) soll es „Fragen rund um die eigene Gesundheit und die Kindergesundheit“ beantworten und mit dem Gesundheitswesen vertraut machen.

Das Angebot umfasst beispielsweise Aufklärungsbroschüren zu Schutzimpfungen, wichtige Hinweise zur Kindergesundheit, zu verschiedenen Früherkennungsunter­suchungen, Informationen über die Versorgung im Krankenhaus und bei Ärzten in der ambulanten Versorgung sowie Broschüren zu unterschiedlichen Suchterkrankungen.

Das Portal ist unter www.migration-gesundheit.bund.de zunächst in deutscher, türkischer und englischer Sprache verfügbar. Laut Ministerium soll eine arabische und russische Version folgen.

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Kommentare
jpink am Freitag, 3. November 2017, 09:44
Hervorragend
Das sind mal wieder gut eingesetzte Steuermittel. Das wird die Zukunftsfähigkeit des Landes noch weiter extremst stärken. Für einige lohnt sich das bestimmt jetzt schon.

Immerhin hat das Narrenschiff ja auch noch Sonnendecks. Da müssen wir halt irgendwie hin.


Ich halte von diesem Portal und ähnlichm nichts. Es kann nicht um Integration gehen. Zumal in Syrien Frieden herrscht, da der westliche Umsturzversuch dort gescheitert ist. Deutschland ist überbevölkert. Wir haben kaum hochtechnologisch verwendbare Rohstoffe, die Landwirtschaft kann uns von unserem Boden nicht ernähren. Die Umwelt wird überstrapaziert. Wer kommt eigentlich auf das schmale Brett, daß wir "Migranten" brauchen? Überhaupt diese diffuse Begrifflichkeit. Sind es denn nun "Flüchtlinge", "Asylanten", "Flüchtelanten"?

Und wie rechtfertigt man noch den kleinsten Cent Ausgabe für solche Sachen mit Broschüren in Welsch bei flaschensammelnden einheimischen Alten und Rente mit bald sicherlich Ü70? Im Müll herumzusuchen und mit Krückstock auf einem Baugerüst herumzuturnen, ist nicht gesund. Ich will, daß das in Ordnung gebracht wird. Man schwimmt nicht an einem Ertrinkenden vorbei, um einen weiter entfernten retten zu wollen. Das sind grundsätzliche sittliche Prinzipien, an denen es den Akteuren hier offenbar fehlt.

Oder zuviel ZDF konsumiert?
https://youtu.be/uu2T1DcIfv8?t=24s