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US-Gesundheits­behörde verfolgt Spuren bei Lungenerkrankungen nach E-Zigarettenkonsum

Montag, 30. September 2019

/dpa

Washington – Auf der Suche nach der genauen Ursache von hunderten Lungenerkran­kungen nach dem Konsum von E-Zigaretten verfolgen die US-Behörden offenbar konkrete Spuren. Von 514 befragten Patienten gaben 77 Prozent an, mit ihren E-Zigaretten Produk­te mit dem Cannabis-Wirkstoff THC konsumiert zu haben, teilte Anne Schuchat von der US-Gesundheitsbehörde CDC mit.

Nur 16 Prozent der Befragten gaben demnach an, aus­schließlich Nikotinprodukte ge­raucht zu haben. Die CDC hatte in der Vergangenheit bereits mitgeteilt, dass viele der Er­krankten THC-Pro­dukte konsumiert hatten. Nun nannte sie aber zum ersten Mal konkrete Zahlen. Als wei­tere Spur ergaben sich Produkte der Schwarzmarktmarke Dank Vapes.

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In den US-Bundesstaaten Illinois und Wisconsin, in denen die Häufung von Lungener­kran­kungen nach dem E-Zigarettenkonsum zuerst aufgefallen war, hatten 66 Prozent der befragten Erkrankten diese Produkte gekauft. Anfang September hatte auch der Bundes­staat New York diese Marke als möglichen Verursacher der Erkrankungen genannt.

In den vergangenen Monaten traten in den USA bereits bei 805 Menschen nach dem Konsum von E-Zigaretten Lungenerkrankungen auf. Viele von ihnen mussten auf einer Intensivstation behandelt werden, zwölf Patienten starben.

Die Betroffenen sind zumeist männlich und jung. Die Hälfte der Patienten sei unter 23 Jahre alt, führte Schuchat aus. Ihre Behörde wisse aber noch „nicht genau, was die Leute krank macht“. Schuchat rechnet nach eigenen Angaben mit weiteren Todesfällen.

Elektrische Zigaretten, bei denen nikotinhaltige Flüssigkeit verdampft wird, haben in den USA und in vielen anderen Ländern in den vergangenen Jahren enorm an Beliebtheit gewonnen.

Mittlerweile schreiten die Behörden jedoch zunehmend ein. Anfang der Woche verhängte Massachusetts als erster US-Bundesstaat ein vorläufiges Verbot für alle E-Zigaretten. Die kalifornische Metropole San Francisco hatte bereits im Juli ein entsprechendes Verbot erlassen.

Die Bundesstaaten Michigan und New York hatten kürzlich ein Verbot von aromatisierten E-Zigaretten verhängt –der Bezirksrat von Los Angeles setzte den Verkauf von E-Zigaretten mit Aromastoffen aus. © afp/aerzteblatt.de

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Avatar #715180
DrSchnitzler
am Donnerstag, 3. Oktober 2019, 15:34

... Wo bitte ist der Unterschied?

Was ist drin:

a) NICORETTE Spray Mint (NICORETTE Spray Fruit+Mint)
- Nikotin (ca. 11 mg/ml)
- Propylenglykol, Ethanol, (...), Glycerol, (...), Wasser
- Menthol, Minzaroma, Frische-Aroma (plus Rote-Fruechte-Aroma)
(nicht abschließend, siehe Anhang)

b) „klassische“ E-Zigarette
- Nikotin (0-20 mg/ml)
- Propylenglykol, Glycerol, Wasser
- fakultativ div. Aromen, Menthol, Minzaroma
(Ende der Liste)

FINDE DEN UNTERSCHIED!

Da leuchtet natürlich jedermann ein: das eine ist „der Untergang des Abendlandes“.
Das andere ein behördlich zugelassenes Hilfsmittel zur Raucherentwöhnung. Im Fall NICORETTE ausdrücklich auch für Schwangere und (Pflaster, Kaugummis etc) Kinder ab 12 Jahren. Frei verkäuflich (Spray ab 18).

Das eine enthält „Nikotin: einen Stoff, der sehr stark abhängig macht“.
Das andere enthält: „Nikotin“.
Anscheinend macht DIESES Nikotin aber irgendwie NICHT abhängig. Die einzige Angabe dazu: »Übertragung der Abhängigkeit auf das Ersatzmittel: Eine übertragene Abhängigkeit kann auftreten, ist aber weniger schädlich (...).«

Das eine enthält "Aromastoffe", aufgrund derer die Jugend zu willenlosen grenzdebilen Süchtlingen mutiert. Das andere – offenbar auch.

Bemerkenswert.

Bin ICH jetzt bloß zu doof zum Denken?

_____________
Der Unterzeichner stellt ausdrücklich klar, dass a) kein Interessenkonflikt besteht, und b) auch für ihn der Schutz menschlichen Lebens unverhandelbar ist.

MfkG Dr. A. Schnitzler, FAfIM, Lüneburg



Anhang: Auszug aus den Fachinformationen
zB
- https://www.pharmazie.com/graphic/A/59/1-38259.pdf
- https://www.nicorette.de/sites/nicorette_de/files/1_spray_fm_pil.pdf

=> NICORETTE Spray Mint
6.PHARMAZEUTISCHE ANGABEN
6.1 Liste der sonstigen Bestandteile (ggf. pro Sprühstoß)
Nicotin 1 mg
Propylenglykol 12 mg
Ethanol, wasserfrei
Ethanol (entspr.) 7,1 mg
Trometamol
Poloxamer 407
Glycerol
Natriumhydrogencarbonat
Levomenthol
Minz-Aroma
Frische-Aroma
Sucralose
Acesulfam kalium
Butylhydroxytoluol 363 ng
Salzsaeure 10% (zur pH-Wert-Einstellung)
Wasser, gereinigtes


=> NICORETTE Spray Fruit+Mint (nur zusätzlich)
Rote-Fruechte-Aroma
Avatar #715180
DrSchnitzler
am Mittwoch, 2. Oktober 2019, 16:21

... der guten Ordnung halber:

... Auch aufgrund der nunmehr bekannten Verstrickungen "des Aktionsbündnis Nichtrauchen e.V." mit der Pharmaindustrie (2) (...).
Avatar #715180
DrSchnitzler
am Mittwoch, 2. Oktober 2019, 14:53

"Wahrheit und Klarheit"!

Nachdem nicht länger bestritten werden kann, dass „klassische E-Zigaretten“ (wäßriger Dampf, Spuren flüchtigen Aromas und ggf. Nikotin) mit der „Vaping Associated Pulmonary Injury (VAPI)“ nichts zu tun haben (können), ein kleines Zwischenresüme:

1.
"Wahrheit und Klarheit" gebieten, dass man sich bei den „Dampfern“, redlichen Händlern wie Verbrauchern, AUFRICHTIG ENTSCHULDIGT.
a.
Es ist allem voran nicht hinnehmbar, dass in der Vergangenheit HANDFESTE UNWAHRHEITEN verbreitet wurden, wie bspw. die – von jedem Oberstufenschüler als falsch nachprüfbare – Aussage von Prof. Stanton A. Glantz, „Glycerin“ sei ein „Lipid“ (1) und somit ursächlich für eine „Lipoidpneumonie“ (bzw. ggf. eosinophile Pneumonitis).
b.
Aber auch Prof. Robert Loddenkämper und Dr. Martina Pötschke-Langer (beide „Aktionsbündnis Nichtrauchen e.V.“) sowie Dr. Katrin Schaller (Stabsstelle Tabakkontrolle, Heidelberg) haben sich hier offenbar unrühmlich hervorgetan (siehe: https://www.facebook.com/Belidampft). Auch aufgrund der nunmehr bekannten Verstrickungen mit der Pharmaindustrie (2) dürfte von diesen Seiten allerdings wohl kaum mit einer Richtigstellung zu rechnen sein.
c.
Seitens des Gesetzgebers sollte nun VORDRINGLICH die Sorge um den CANNABIS- (bzw. Drogen-) Konsum fokussiert werden.
Laut aktuellem Drogenbericht der BZGA (3) liegt der E-Zigarettengebrauch in D bei 12-17 bzw. 18-25-Jährigen bei ca. 7 bzw. 9% (E-Zig. plus E-Shishas), der Cannabiskonsum aber bei 7 bzw. 22%. Klarstellend beruht die „VAPI“ auf wie auch immer „gepanschten“ Produkten, (mit ziemlicher Sicherheit) nicht auf den eigentlichen Wirkstoffen.

KORREKTERWEISE sollte dabei auch auf den richtigen „terminus technicus“ geachtet werden: bei „E-Joints“ kommen vor allem spezielle „Vaporizer“ zum Einsatz, die insbesondere über die Fähigkeit zum Verdampfen diverser Öle bzw. Kräuter bei ggf. genau einzuhaltenden TEMPERATUREN verfügen. „Klassische E-Zigaretten“ bzw. deren Bestandteile besitzen diese Eigenschaften (regelhaft) gerade nicht, bzw. sind meist hierfür gar nicht zu gebrauchen (beim sogenannten „temperaturgeregelten“ Dampfen wird lediglich ein „Ohm’scher Widerstand“ gemessen). Es handelt sich also allenfalls um eine VERWANDTE, keinesfalls aber IDENTISCHE (Geräte-) Produktgruppe.

Das alles übrigens bei einer INVERSEN Korrelation zwischen Rauchen und E-Zigaretten: je MEHR (auch) Jugendliche „dampfen“, desto WENIGER rauchen. Fakt (und jetzt bitte keine Diskussion über Korrelation und Kausalität).

Es ist somit nicht nachvollziehbar, wenn hier E-Zigaretten fokussiert werden, Drogen wie Cannabis aber nicht einmal ERWÄHNT werden!
Und das alles vor dem Hintergrund der katastrophalen Folgen „elektronischer JOINTS“ in den USA.

Zum Bericht der BZGA nochmals der Hinweis, dass (echte) „Shishas“ VÖLLIG ANDERS zu bewerten sind, das muss man doch nun wirklich nicht nochmals erläutern.

2.
Hinzuweisen ist noch darauf, dass die große Masse kleiner und mittelgroßer lokaler und Internet-Händler mit „big tobacco“ nichts zu tun haben will, da sie sich fast immer aus ehemaligen Rauchern rekrutiert, die die Lügen der Tabakindustrie gründlich satt haben. JUUL oder Iqos sucht man dort daher (mW völlig) vergeblich.

Gerade diese hochmotivierten ehemaligen Raucher sind doch der allerbeste GARANT für UNSCHÄDLICHES Dampfen, und nebenbei für PRAKTIZIERTEN Jugendschutz (was rein gar nichts gegen – vernünftige – gesetzliche Regulierung besagt, um ggf. „scharze Schafe“ rigoros auszugrenzen).

3.
Zur tagesaktuellen Entwicklung ist allem voran auf die mW beiden „Hauptberichterstatter“ Prof. Michael Siegel (Boston) und Prof. Bernd Mayer (Graz) zu verweisen:
- http://tobaccoanalysis.blogspot.com/2019/
- https://www.facebook.com/Belidampft/


_____________
Der Unterzeichner stellt ausdrücklich klar, dass a) kein Interessenkonflikt besteht, und b) auch für ihn der Schutz menschlichen Lebens unverhandelbar ist.

MfkG Dr. A. Schnitzler, FAfIM, Lüneburg

Referenzen (Zugriff 02.10.2019)
1. https://tobacco.ucsf.edu/lipoid-pneumonia-e-cigs-turning-england-too
2. https://www.spiegel.de/plus/warum-die-pharmalobby-die-e-zigarette-bekaempft-a-00000000-0002-0001-0000-000165579742
3. https://www.bzga.de/presse/daten-und-fakten/suchtpraevention/
Avatar #715180
DrSchnitzler
am Montag, 30. September 2019, 19:57

... immer noch nicht ganz korrekt!

"Wahrheit und Klarheit"!

1.
Es ist festzustellen, dass sich die Warnung der CDC inzwischen genau wie diejenige der FDA (1, vom 06.09.2019) ALLEIN auf THC-haltige Kartuschen bezieht: »While this investigation is ongoing, CDC recommends that persons consider refraining from using e-cigarette, or vaping, products, particularly those containing THC« (2).

Auch die Polizei ist zwischenzeitlich aktiv geworden und beschlagnahmte wohl mehrere zigtausend dieser Kartuschen (3).

Von daher ist festzustellen, dass ein Kontext mit „nikotinhaltigen E-Zigaretten“ wider bessere Erkenntnisse und der AUSDRÜCKLICHEN Änderung der Warnung der CDC nicht sachgerecht ist (es ist NICHT GESICHERT, dass die übrigen 16%, die allein diese Kartuschen verwendet haben sollen, tatsächlich nicht doch – wissentlich oder unwissentlich – zB THC-haltige, "gepanschte" Produkte verwendet haben könnten, da offenbar KEIN "Drogenscreening" erfolgte, und vielfach "illegale Dealer" bzw. potenziell strafbares oder zumindest "verbotenes" Verhalten zT Minderjähriger im Spiel waren; 4).

Das „Einschreiten der Behörden“ gegen "LEGALE E-Zigaretten" im Sinne von "wäßrigem Dampf, Spuren von Aromen und ggf. Nikotin" erfolgt also spätestens zu jetzigen Zeitpunkt ohne jede sachliche Rechtfertigung (Prof. Michael Siegel: "Dämonisierung"). Warnungen vor und Verbote von legalen E-Zigaretten sind irreführend und ABSOLUT KONTRAPRODUKTIV, da dadurch sowohl kein einziger Fall verhindert werden kann, als auch AUSGERECHNET die Tabakindustrie gestärkt wird.

2.
Im Zuge der mMn demagogischen Kampagne gegen die „BÖSEN E-Zigaretten“ werden sogar Einzelfallberichte der Vergangenheit ausgegraben (5), die Befürchtungen schüren sollen, die "vaping illness" mache vor Europa und dem Rest der Welt nicht halt. Dort (5) heißt es: »[Der Befund] ... was suggestive of lipoid pneumonia. The only source of lipid was the vegetable glycerine found in e-cigarette (EC).«

Ein „Zuckeralkohol“ (Glycerol, vulgo Glycerin bzw. vegetabiles G., VG) ist aber kein „Lipid“, das ist Basiswissen Chemie. Die Aussage der Autoren ist also falsch, warum auch immer (Abstract; der vollständige Fallbericht befindet sich hinter einer „paywall“). Ein Kausalzusammenhang von "klassischen E-Zigaretten" mit der "Lipid-Pneumonie" KANN somit – auch hier– nicht vorliegen.

Der ansonsten wohl fraglos verdiente Antitabakaktivist Prof. Stanton A. Glantz äußerte sich in einem Zeitungsartikel (6) dahingehend, dass sich die mit den E-Zigaretten „verheirateten“ englischen Kollegen „lächerlich“ machten, und bezeichnete die Idee als „albern“, die „vaping illness“ mache vor dem großen Teich halt (7).

Starke Worte für einen „Experten“, dem anscheinenend Gehör geschenkt wird, dem aber offenbar den Unterschied zwischen einem „Zuckeralkohol“ (Glycerol) und einem „Lipid“ (Lipoidpneumonie) entweder – in dieser Funktion: ganz und gar pflichtwidrig – nicht bekannt ist, oder der solche entscheidenden „Feinheiten“ – Gott verhüte – sogar vorsätzlich falsch verbreitet, und in diesem Fall seine Reputation potenziell MISSBRÄUCHLICH einsetzen würde.

_____________
Der Unterzeichner stellt ausdrücklich klar, dass a) kein Interessenkonflikt besteht, und b) auch für ihn der Schutz menschlichen Lebens unverhandelbar ist.

MfkG Dr. A. Schnitzler, FAfIM, Lüneburg

Referenzen (Zugriff 30.09.2019)
1. https://www.fda.gov/consumers/consumer-updates/vaping-illnesses-consumers-can-help-protect-themselves-avoiding-tetrahydrocannabinol-thc-containing
2. https://www.cdc.gov/mmwr/volumes/68/wr/mm6839e1.htm?s_cid=mm6839e1_w
3. http://tobaccoanalysis.blogspot.com/2019/09/arizona-detectives-bust-illegal-thc.html
4. http://tobaccoanalysis.blogspot.com/2019/09/cdcs-failure-to-demand-urine-thc.html
5. https://casereports.bmj.com/content/2018/bcr-2018-224350
6. https://www.theguardian.com/society/2019/sep/29/vaping-lung-disease-has-hit-britain
7. https://tobacco.ucsf.edu/lipoid-pneumonia-e-cigs-turning-england-too
LNS

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