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Alles hat ein Ende, und was für eins

Dienstag, 20. September 2016
Alles hat ein Ende, und was für eins

Nachdem ich nun die halbe Schweiz bereist, mich in zahlreichen Abteilungen unterschiedlicher Fachrichtungen vorgestellt, exotische Auswanderungsgedanken durchgespielt, meinen bisherigen Werdegang und bisweilen sogar das Leben an sich verflucht habe, steht nun endlich fest, was ich machen werde:

Ein Jahr Chirurgie im nicht deutschsprachigen Teil der Schweiz. Mir ist das Risiko bewusst, zu gut ist mir vor allem ein Vorgesetzter von meiner ersten Stelle in Erinnerung, der trotz Kompetenz, Eloquenz und sehr guten Deutschkenntnissen spätestens am späten Nachmittag oft sprachliche Erschöpfungserscheinungen aufwies.
Letztendlich ging es schnell. Der Vertrag ist unterschrieben (habe ihn nicht mal übersetzen müssen), eine Wohnungszusage wurde erteilt.

Freut sich auf die Herausforderung,

Euer Anton Pulmonalis

Lebemann am Donnerstag, 22. September 2016, 10:14
Mal ne Frage
Erstmal viel Glück und Erfolg bei dem neuen Job. Darf man mal fragen deine wievielte Stelle und dein wievielter Ort das ist? Und wieviele Fächer hast du nun? Es wird immer was zu meckern geben. Die Frage ist was gibt dir die Energie durchzuhalten. Ist einfach gesagt, ich weiß. Aber vielleicht wird ja jetzt alles gut.