ArchivDeutsches Ärzteblatt37/2019Schwangerschaftsabbrüche: 215 Einträge in aktualisierter Informationsliste

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Schwangerschaftsabbrüche: 215 Einträge in aktualisierter Informationsliste

Dtsch Arztebl 2019; 116(37): A-1574 / B-1298 / C-1278

Maybaum, Thorsten

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Ärzte, Krankenhäuser und Einrichtungen, die Schwangerschaftsabbrüche vornehmen, können sich auf die neue Liste setzen lassen. Foto: aijiro/stock.adobe.com
Ärzte, Krankenhäuser und Einrichtungen, die Schwangerschaftsabbrüche vornehmen, können sich auf die neue Liste setzen lassen. Foto: aijiro/stock.adobe.com

Die Bundes­ärzte­kammer (BÄK) hat die Informationsliste mit Kontakten zu Ärzten und Einrichtungen aktualisiert, die Schwangerschaftsabbrüche vornehmen. Wie die BÄK mitteilte, gab es gut fünf Wochen nach dem Start des Registrierungsverfahrens 215 Einträge aus allen Bundesländern. Darunter befinden sich neben ambulanten Einrichtungen auch Kliniken, die entsprechende Eingriffe vornehmen. Weitere Anträge auf einen Eintrag in die Liste durchliefen derzeit das Verifizierungsverfahren und würden in der nächsten Aktualisierungsrunde ergänzt, hieß es. Die Liste mit Ärzten, Krankenhäusern und Einrichtungen, die Schwangerschaftsabbrüche unter den Voraussetzungen des § 218 a Absatz 1 bis 3 Strafgesetzbuch durchführen, befindet sich seit dem Start des Registrierungsverfahrens am 29. Juli 2019 im Aufbau. Der Eintrag ist freiwillig und kann online (https://liste.baek.de/) beantragt werden. Das Bundesministerium für Gesundheit hofft darauf, dass sich künftig noch mehr Ärzte in die Liste eintragen. may

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