256/298

Vom Arztdasein in Amerika – 16.12.2011

Persönliches

Das Tempo der Blogeinträge wird für knapp zwei Wochen nachlassen. Was ist passiert? Meiner Frau und mir wurde das zweite Kind, nach einem Sohn nun eine Tochter, geboren! In der Tradition preußischer und damit z.T. frankophiler Namensgebung haben wir uns fuer den wirklich schönen Vornamen “Luise” (neben weiteren ihr gegebenen Vornamen) entschieden.

Mutter und Tochter geht es sehr gut, und Luise ist eine wahre Freude. Wir haben den Nikolaustag gemeinsam begangen und Weihnachten wird, trotz meiner vielen Dienste während der Weihnachts- und Silvesterzeit, schoen im vergrößerten Familienkreis werden.

Wäre ich  in Deutschland, hätte ich Elternzeit genommen. Stattdessen im vielarbeitenden USA: Meine Frau wurde zur Entbindung in mein Krankenhaus aufgenommen als ich gerade Nachtdienst hatte. Trotz Geburt arbeitete ich weiter nach Dienstplan als wäre nichts Besonderes passiert: Meine nächsten Nachtdienste hatte ich als die Tochter vier und acht Tage alt war, neben regulärem Tagesdienst.

Ich hätte Elternzeit nehmen können, doch das wird vom Urlaub abgezogen; daher nehmen die meisten meiner Kollegen entweder gar keinen oder nur minimale Elternzeit. Ich ebenso. Arbeitsame USA – zum Glück habe ich sehr gute Unterstützung seitens meiner und der Familie meiner Frau. Und Luischen scheint sich nicht an meiner Vielarbeiterei allzu sehr zu stören.


Leserkommentare

Henry I am Samstag, 24. Dezember 2011, 11:31
Herzlichen Glückwunsch
Welcome to the world, Luise! All the best!
henni277 am Sonntag, 18. Dezember 2011, 21:01
herzlichen
glückwunsch !!! :-)

Bookmark-Service:
256/298
Vom Arztdasein in Amerika
Frau Doktor
Börsebius
Britain-Brain-Blog
Das lange Warten
Dr. McCoy
Dr. werden ist nicht schwer...
Gesundheit
Gratwanderung
Lesefrüchtchen
Sea Watch 2
Pflegers Schach med.
PJane
Polarpsychiater
praxisnah
Praxistest
Res medica, res publica
Studierender Blick
Unterwegs